David Kreth

Hobbyfotograf mit Leidenschaft. Naturverbunden und neugierig.

Fotografieren gibt meinem ziellosen Wandern einen Sinn. Es belohnt mich, wenn ich nach einer Tour wieder zuhause ankomme und die Bilder bei einem Kaffee sichten und feinschleifen kann. Und es freut mich, wenn die Bilder meinen Mitmenschen gefallen.

Was macht das Fotografieren für mich aus? Als rastloser Mensch mag ich es, unterwegs zu sein, neue Gegenden zu erkunden und mich überraschen zu lassen. Ich bewege mich durch die Natur und beobachte, was um mich herum passiert. Beim Fotografieren liegt mein Fokus auf der Tierwelt, aber auch besondere Landschaften und Lichtsituationen, Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, sind ein willkommener Eindruck. Oder auch einfach mal nicht fotografieren und in dem Moment verweilen.
Es sind immer einmalige Momente, einmalige Bedingungen. Es ist für mich autobiographisch: Wenn ich mir die Fotos später anschaue, dann kommt in mir das Gefühl zu dem Zeitpunkt hoch, als ich den Auslöser gedrückt habe. Ich erinnere mich an meinen Weg, an den Ort, an die Tageszeit, das Wetter und das gesamte Drumherum. Urlaub im Kopf.

Das Auge des Betrachters
Als Autodidakt und niemals Auslernender bin ich für jede konstruktive Kritik dankbar, positiv wie negativ. Ob die Bilder ansprechend sind? Das soll der unvoreingenommene Betrachter für sich entscheiden, also ihr. Und wenn ihr dabei Freude habt, das eine oder andere Foto eine bestimmte Stimmung auslöst, oder ihr das „Drumherum“ fühlen könnt, dann war es gut.

Viel Spaß beim Betrachten!